Gefallen…

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… hat mir dieses ältere Paar in der Metro. Er hält ihre Hand, hilft ihr später beim Aufstehen und Aussteigen, und auch wenn ihr der Lippenstift nicht steht und die Haarfarbe künstlich ist – sie hat sich für ihn zurechtgemacht.
„Die Liebe ist langmütig und freundlich… die Liebe hört niemals auf.“ (Die Bibel, 1. Brief an die Korinther, Kapitel 13)

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bissfest

Bei uns ist es seit Tagen eher herbstlich als sommerlich, ich denke auch, dass ich nicht mehr zum Bräunen komme und dass das  Erfrischungssprühdings von Balea, das mir Angie geschenkt hat, somit bis nächsten Sommer stehen bleibt. Immerhin hab ich es geschafft, gestern Abend ein bisschen zu radeln, da hatte es sich ausgeregnet.

Ich bin zur Zeit auch nicht so hoch motiviert, wie ich gern wöllte, aber man(u) kann sich nun mal auch nicht zwingen, Lust zu haben. Ist nicht soo viel los gerade, bin aber auch nicht böse drüber, denn Lena, unsere Sekretärin, hat Urlaub diese Woche, und da bleibt ein Teil ihrer Aufgaben an mir kleben.

Blöderweise warte ich schon seit einer Woche aufs Gehalt, wie alle anderen auch, weil unsere werten Mandanten nicht aus dem Knick kommen und unsere Rechnungen nicht bezahlen. Da ich meine sämtlichen Ersparnisse für Visum und Reise etc. ausgeben musste und auch auf diese Erstattung noch warte, haben wir für diese Woche noch knapp 25 Euro zur Verfügung, dann ist endgültig Schluss. Ich hoffe, dass wenigstens Andrej am 10. seinen Lohn kriegt. Das wäre alles halb so wild, wenn nicht noch ein tragischer Umstand hinzukäme: Mir ist am WE ein Backenzahn zerbrochen (der, von dem schon mal in München bei den Maroni ein Eck flöten ging, diesmal war eine von Andrej gebackene leckere Laugenbrezel schuld), und da ich in jedem Fall den Zahnarztbesuch mindestens vorfinanzieren müsste, selbst wenn meine AuslandsKV alle Kosten übernehmen würde (was sie aber nicht tut, da für Zahnersatz eine Wartezeit von 8 Monaten besteht…), kann ich halt nicht zum Zahnarzt – keine Kohle. Muss ich halt die Zähne zusammenbeißen.

Nostalgie

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Ausgemustertes LKWs vor allem aus Deutschland, aber auch aus Frankreich und den Niederlanden, sieht man auf Russlands Straßen häufiger, aber nicht immer entdeckt man solche Exemplare wie dieses, die gute alte Erinnerungen wecken.