nicht schön, aber selten

Frau Antonmann hatte neulich mal Stöckchen in die weite Welt hinaus geworfen, und eins ist auch bei mir angekommen. Und zwar hatte sie nach einem Lieblingsmöbelstück gefragt. Da meine Fußbank immer noch im Keller meiner Eltern darauf wartet, beim nächsten Besuch nun endlich mit nach Moskau reisen zu dürfen, und ich bis jetzt keinen ollen Sekretär mein Eigen nennen kann, ist die Auswahl an Lieblingsstücken relativ beschränkt, denn wir haben nicht sooo viele Möbel, und die sind dann nicht sooo besonders, dass ich nun irgendwas damit verbinden würde. Aber dann fiel mir das ins Auge:

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Das ist – wie man unschwer erkennen kann – ein Schuhregal, und das steht bei uns auf der Terrasse. Eigentlich auch nicht so besonders auf den ersten Blick. Aber ich habe das gute Stück letztes Jahr auf unserer Datscha selbst entworfen und aus Holzresten selbst zusammengebaut und dann auch noch selbst lackiert.

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Ich weiß, dass das Regal keinen Schönheitswettbewerb gewinnt, und es ist auch nicht für die Ewigkeit gebaut, denn es wackelt ein wenig, aber es ist halt meins… Die Schuhe hätte ich vielleicht vorm Knipsen noch runternehmen können oder wenigstens putzen, aber dazu war ich gestern Abend einfach zu fertig und zu faul. Und Schuheputzen ist – obwohl ich das eigentlich gerne mache – in Russland eh eine Sisyphus-Arbeit. Von daher also am besten nicht so genau hingucken 😉

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2 Antworten

  1. Danke für’s Schauendürfen.

  2. Bitte gern.

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