nach dem langen Wochenende

So, nun hat mich der Arbeitsalltag nach drei faulen erholsamen freien Tagen wieder. Wir wohnen ja jetzt dauerhaft auf unserer Datscha, von der ich endlich mal Fotos machen sollte, und weil es tags zwar sonnig, aber abends und vor allem nachts kühl-kalt ist, blieben wir zumindest zur Schlafenszeit weitgehend von lärmenden Datscha-Nachbarn verschont. Ansonsten haben wir da frische Luft, bisschen Wald und Feld rundrum und wegen unserer derzeit etwas improvisierten Wohnsituation ein wenig Camping-Flair, und das hat ja auch was.

Ich hoffe übrigens, dass wir bald Mitbewohner bekommen auf unserem 400 m²-Grundstückchen, hab nämlich aus diversen Holzresten zwei Vogelhäuschen bzw. Nistkästen gebaut. Einen für Stare oder so und einen für Bachstelzen, die übrigens auf russisch „trjasoguski“ heißen, zu deutsch sowas wie „Wackelpo“ 😉 Die wippen auch tatsächlich dauernd mit dem Schwanz herum.

Irgendwie bin ich müde. Vielleicht hilft ein Schluck Kaffee… Zum Glück ist diese Arbeitswoche ja kurz, nur drei Tage, die hoffentlich schnell vergehen. Und in genau zwei Wochen hab ich endlich Urlaub! Heimat! Und dann ist hier sowieso eh bald Schluss. Aber gesagt hat er noch nix, le chef.

Edit: Jetzt doch! Wir müssten mal reden. Und ob ich nicht jemanden wüsste, der… Also wenn jemand zufällig in Moskau ist, der deutsch und russisch kann und am besten noch englisch dazu und ein bisschen arbeiten möchte – einfach mal melden.

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